![Hintergrundmusik [CC BY 3.0] karl683 "Piano Music" Hintergrundmusik Titelbild](http://digitaljournal.zib21.com/wp-content/uploads/2013/05/BGmusic.png)
Hintergrundmusik [CC BY 3.0] karl683 “Piano Music”
![Hintergrundmusik [CC BY 3.0] karl683 "Piano Music" Hintergrundmusik Titelbild](http://digitaljournal.zib21.com/wp-content/uploads/2013/05/BGmusic.png)
Hintergrundmusik [CC BY 3.0] karl683 “Piano Music”

Seit Ende Jänner 2013 hat Twitter mit Vine eine neue Microvideo-App am Start. Sechs Sekunden kurze Videos können damit aus mehreren Teilsegmenten zusammengefügt werden. Twitter geht somit in Konkurrenz mit Facebook und seinem Social-Foto-Dienst Instagram.
„Menschen sind Gewohnheitstiere“, sagt Radio Arabella-Programmchef Ralph Waldhauser und blickt auf drei iPhones, die in seinem Büro liegen. In dem Wiener Privatradiosender liegen seit mehr als einem Jahr Smartphones für Reporter bereit. „Eigentlich geht es mir zu langsam voran“, beschreibt Waldhauser seine Erfahrungen mit iPhone-Reporting in der Radio Arabella-Redaktion. Er würde gerne mehr mit den Smartphones im Reporteralltag arbeiten, „das scheitert aber an Vorlieben“. Für den Radio Arabella-Programmchef hat ein mit iPhone ausgerüsteter Reporter zwei große Vorteile: Erstens sei ein iPhone handlicher als die meisten herkömmlichen Aufnahmegeräte, zweitens könnten damit nicht nur Ton sondern auch Bilder und Videos aufgenommen werden.
„Ein Filmchen abzuspielen ist zu wenig.“ – Das sagt Bernhard Riedmann zum Thema Interaktivität im Journalismus. Der gebürtige Österreicher ist Multimedia-Journalist beim SPIEGEL und experimentiert für das Magazin mit sogenannten non-linearen Erzählformen.

Facebook, das größte soziale Netzwerk der Welt, mit knapp über 500 Millionen Mitgliedern, verursacht bei Menschen teilweise größeres Suchtverhalten als Zigaretten oder Sex.
Facebook ist seit neuestem auch noch im Bereich der Jobsuche präsent. Die neue Anwendung mit den Namen „Social Jobs Partnership“ soll es jetzt ganz einfach möglich machen, über das Social Network Jobs zu suchen und sich zu bewerben. Facebook hat mit der neuen Anwendung eine moderne Art der Personalmanagement Lösungen in sein Boot gebracht.
Lange habe ich mich als Facebook-Nutzerin in Sicherheit gewogen. Dachte, meine Daten wären sicher und ich könnte mein Profil vor Unbekannten schützen, indem ich die Einstellungen des Profils so verändere, dass es unsichtbar für die unendlichen Weiten des WWW bleibt. Vor kurzem musste ich jedoch feststellen, dass einige meiner Daten doch in die „Außenwelt“ von Facebook durchgesickert sind. So zum Beispiel wurden meine Profilfotos plötzlich auf Webseiten Dritter sichtbar, oder es konnte mittels Wherevent.com auch jeder rausfinden auf welchen Veranstaltungen ich war. Wieso können diese so sensiblen Daten einfach so durch eine einfache Google-Suche erforscht werden?
Der Bildnisschutz in Österreich besagt, dass Bildnisse von Personen nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen, wenn dadurch berechtigte Interessen des Abgebildeten, bzw. eines nahen Angehörigen, verletzt würden (UrhG §78). Doch stößt diese Regelung in der Praxis auf eine Vielzahl von Problemen, allen voran die häufige Unkenntnis der Abgebildeten selbst um ihre Rechte. Häufig findet zwar eine gewisse Unkenntlichmachung statt, beispielsweise in Form eines schwarzen Balkens über dem Bereich der Augen, doch ist dies in vielen Fällen nicht ausreichend um ein Wiedererkennen der Person durch Verwandte oder Freunde zu verhindern.
“In another moment down went Alice after it, never once considering how in the world she was to get out again”
-Zitat von Alice’s Adventures in Wonderland by Lewis Carroll
Wie Alice im Wunderland kann es einem gehen, wenn man sich in eine der vielen virtuellen Welten einklinkt. Begeistert und zugleich etwas verwirrt vom facettenreichen Angebot an Unterhaltung der digital Welt, fühlt man sich gleich einmal etwas zu sicher. Was kann einem schon passieren? Ist doch alles nicht Real. Währen man Unterwasserstädte erkundet, auf eigenartigen, digitalen Planeten fremde Kreaturen jagt und mit einem Knopfdruck durch die Lüfte fliegt, kann man schnell einmal wie Alice die Gefahren solch magischer Orte vergessen.
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