Kategorie: Meinungen

Finanzierungsmodelle im Internet: Stromberg trifft Crowdfunding

Screenshot: http://www.myspass.de/specials/stromberg-kinofilm/

Es ist geschafft und es hat nicht einmal eine Woche gedauert. Das bis dato erfolgreichste deutsche Crowdfunding-Projekt hat die stolze Summe von einer Million Euro erreicht. Mit Hilfe einer sogenannten Schwarmfinanzierung wollte die Firma Brainpool GmbH ihren Stromberg Kinofilm finanzieren.

Da es sich bei Brainpool nicht gerade um eine kleine Nummer im deutschen Mediensektor handelt und Stromberg ein etabliertes Format mit großer Fangemeinde ist, muss aber die Frage erlaubt sein, inwiefern man es hier nicht eher mit einer großen PR-Geschichte zu tun hat. Der schnelle Erfolg ist trotzdem bemerkenswert und die so generierte Aufmerksamkeit für das immer beliebter werdende Geschäftsmodell Crowdfunding ist auch nicht von Nachteil.

Das Zeitalter des Web 2.0 braucht mehr Bewusstsein für Datenschutz

Im Web 2.0 ist es für uns selbstverständlich geworden, Daten zu unserer Person im Internet freizugeben. Diese reichen vom Geburtsdatum bis hin sehr privaten Angaben wie die Telefonnummer oder Bankdaten. Dadurch wird vieles erleichtert, wie zum Beispiel das Überweisen von Geld, doch sind sich noch immer viele User nicht darüber im Klaren, was mit ihren Daten eigentlich passiert, die sie teilweise leichtfertig frei geben.

Diaspora*: Was taugt das Open Source Social Network?

Foto by Henrik Molke (Flickr), Lizenz: CC BY 2.0

Mit Werbefreiheit und intensivem Schutz der Privatsphäre will sich Diaspora* von seiner Konkurrenz abheben. Direkte Nachrichten, Fotouploads und Statusupdates kombiniert mit Twitters Hashtags und Facebooks Like-Button ermöglichen eine bekannte, aber dennoch irgendwie neue Art der Nutzerinteraktion. Das Konzept von Diaspora klingt recht vielversprechend, aber was steckt wirklich dahinter?

Eine Typologie der Facebook-Nutzer

by HubSpot auf flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0)

Facebook ist allmächtig, wie es scheint. Inzwischen sind weltweit etwa 800 Millionen Mitglieder registriert. Was anfangs als digitales Jahrbuch für Studenten gedacht war, ist heute für viele Menschen Alltag. Neben Studenten, Jugendlichen, und Möchte-Gern-Jugendlichen tummeln sich heute auch Mama, Papa, Oma und Opa auf Facebook. Doch welche verschiedenen Typen von Nutzern gibt es eigentlich? Hier der Versuch einer nicht ganz ernst gemeinten Typologie.

Facebook als Nachrichtenkanal: Schränkt das die Wahrnehmung ein?

Facebook ist ein soziales Netzwerk, das Februar 2004 ins Leben gerufen wurde. Es hat den Tagesverlauf und die Mediennutzung seiner User verändert. Facebook ist Teil des sozialen Lebens der aktiven Mitglieder.

Rund 25% der Bevölkerung Deutschlands sind mittlerweile Facebook-Nutzer – und zwar sehr aktive.  Eine Studie zeigt, dass fast ein Drittel dieser User mehr als die Hälfte ihrer Online-Zeit in Facebook verbringen. Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 1051 Online-Nutzer befragt. Fast die Hälfte gibt an, dass sie mit aktuellen Nachrichten durch Facebook versorgt werden.

iReport – Journalismus der Zukunft?

iReport

CC BY 2.0 Tinou Bao

Im Jahr 2011 kann jeder Journalist sein. Ein Foto oder ein Video, wenn es denn gut oder interessant ist, kann es in kürzester Zeit ins Internet oder Fernsehen schaffen. Die immer besseren Handykameras spielten dem Phänomen ebenfalls in die Hände. Dies bringt viele Vorteile mit sich und verändert die Medienlandschaft nachhaltig – es gibt aber auch Kritik.

Channel Awesome: Web-Shows by the user, for the user!

Channel Awesome

Quelle: http://www.blisteredthumbs.net/bt-jobs/

Nimm dir eine Kamera, ein interessantes Thema, rede drüber, filme dich dabei und werde ein (Internet)Star! Ok so einfach ist es dann doch nicht, aber so oder ähnlich ließe sich der Beginn der Erfolgsgeschichte von Channel Awesome sicherlich beschreiben. Eine Erfolgsgeschichte, die international ist, multikulturell, den Nerv der Zeit getroffen hat und erst durch das Internet möglich wurde.

Anleitung zum ruflos Leben

Facebook veranlasst viele

Comic von Megan Jo über megpiggy.com

Auf Facebook, Twitter und anderen Netzwerken werden täglich persönliche Bilder, Informationen und intime Details veröffentlicht, auf die alle Menschen zugreifen können. Obwohl in den Medien oft berichtet wird, dass man mit seinen Daten vorsichtig umgehen soll, scheinen die Leute immun gegen Hinweise und Ratschläge diesbezüglich zu sein. Deswegen sollte man diesen eine Anleitung präsentieren, die ihnen hilft ihren Ruf effizient und permanent zu zerstören. Jahrelange Arbeit kann so vermieden werden.

Bitte die Netiquette beachten!

Das Internet hat es uns einfach wie nie gemacht, unsere Meinung zu publizieren. Doch ist diese Entwicklung nur positiv oder entwickelt sie auch Tendenzen, die man durchaus kritisch betrachten muss? Gibt es auch in der Online-Welt Regeln an die sich jeder halten muss?

Der klassische Journalismus stirbt aus. Das ist seine Chance

alamodestuff - CC

Der klassische Journalismus, der sich mit der Belieferung von Artikeln von Printmedien oder dem Erstellen von Radio- oder Fernsehbeiträgen beschäftigt, gehört zu einer aussterbenden Gattung. Eine Metamorphose ist im Gange und wird Berufsbild sowie Medien verändern. Publizieren von Texten erfordert mehr denn je technisches Know-How und eine überaus hohe Bereitschaft, sich stetig weiterzubilden.

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